Pressemeldungen | 16.11.2024

Eberhard-Paech-Preis an Armin Juncker verliehen

Der Preis wird alle drei Jahre für hervorragende Leistungen zur Entwicklung der Technologie, des Ansehens und der Darstellung des Brotes verliehen. Juncker erhielt den Preis gemeinsam mit dem ehemaligen Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks Michael Wippler.

Unser Foto: Die Präsidentin des Verbandes Deutscher Großbäckereien, Prof. Dr. Ulrike
Detmers, gemeinsam mit dem Preisträger Armin Juncker (l.) und dem Geschäftsführer des
Paech-Preises, Hartmut Grahn (r.) © Schuhmacher/VDG

Mehr als 30 Jahre, so die Präsidentin des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V., Prof. Dr. Ulrike Detmers in ihrer Laudatio, habe Juncker als „Botschafter des Brotes“ für den Verband erfolgreich gearbeitet, davon 13 Jahre als Hauptgeschäftsführer. Für Juncker seien Brot und Backwaren stets Produkte gewesen, die sich ganz nah am
Menschen, am Leben und am Geschehen bewegten.

Detmers erinnerte insbesondere an den Aufbau und die Organisation eines tariflichen Entlohnungssystems für die Backbetriebe in den neuen Bundesländern. Juncker habe damit Standards gesetzt und so die gesamte Branche nachhaltig mitgeprägt. „Du hast alles dafür gegeben, dass die Niveaus in Ost und West durch einheitliche Tarifverträge so weit wie möglich angeglichen wurden. Das bleibt bis heute in der Geschichte beispielgebend.“

Zugute sei Juncker stets sein außergewöhnliches Verhandlungsgeschick und seine den Menschen zugewandte Haltung gekommen. Das habe die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Partnern und Gremien des Verbandes erst ermöglicht.